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Mit Denkmalimmobilien Steuern sparen - das sollten Sie wissen!

Dank ihrer Wertbeständigkeit erfreuen sich Denkmalimmobilien als Kapitalanlage ungebrochener Beliebtheit. Zudem ist sowohl der Kauf als auch die Unterhaltung von Wohn- oder Gewerbeimmobilien steuerlich absetzbar. Um auf diese Weise Steuern sparen zu können, gibt es jedoch einiges zu beachten. Wichtige Faktoren sind hierbei unter anderem der Standort einer Immobilie sowie das Thema Denkmalschutz.

Am lukrativsten in Hinsicht auf steuerliche Absetzbarkeit sind Immobilien, die als Kapitalanlage erworben werden. Denn hier sind Kaufpreis und Baukosten für Modernisierung und Instandhaltung von der Steuer absetzbar. Darüber hinaus lassen sich Kosten für das Betreiben des Objekts vergünstigend bei der Steuererklärung anrechnen. Insgesamt ist es immer hilfreich, wenn sich Immobilienkäufer mit einem Steuerberater abstimmen – so lassen sich die Kosten der Investition, wie beispielsweise Zinsen auf Kredite, optimal steuerlich verrechnen. Lesen Sie zu diesem Thema hier den Gastartikel von einem Steuerberater.

Immobilien Investition in Denkmalimmobilien: Ist der Zug jetzt abgefahren?

„Jetzt sind die guten alten Zeiten, nach denen wir uns in zehn Jahren sehnen“, lautet ein Zitat, das Peter Ustinov zugeschrieben wird. Die niedrigen Zinsen veranlassen die Deutschen, nach Investments suchen. Das Interesse unterscheidet sich jedoch deutlich von Stadt zu Stadt. Die Auswertung einer digitalen Fundraising-Plattform für private Anlageobjekte hat ergeben, dass sich Frankfurter besonders für Anlagemöglichkeiten interessieren. Die Einwohner der Bankenstadt suchen nach Aktien, Gold oder Bitcoins. Auch Stuttgarter und Münchner sind überdurchschnittlich an Investments interessiert. Unter die Top-5 kommen auch Kölner und Hamburger.

Wer eine Internet-Plattform nutzt, um eine attraktive Geldanlage zu finden, möchte meistens kurzfristig eine eher kleine Summe mit hohen Gewinnaussichten bei überschaubarem Risiko investieren. Immobilien verfügen überwiegend nicht über diese Kriterien. Eine Investition in Immobilien ist relativ hoch, langfristig und bindend – dafür sicher und auf lange Sicht erfolgreich.

Inzwischen bedauern viele, nicht schon vor zehn Jahren in Immobilien gekauft zu haben. Damals waren die Chancen besonders gut, die Preise niedrig und das Angebot groß. Ist der Zug also abgefahren? Nein, sagen die Spezialisten, in fünf von zehn untersuchten Regionen ist das Verhältnis von Gesamtkapitaleinsatz zum durchschnittlichen Haushaltsnettoeinkommen sogar gesunken. In Dresden, Düsseldorf, Dortmund, Frankfurt und Köln sind 2017 elf bis 15 Monatsgehälter weniger notwendig als zehn Jahre zuvor. Mit minus zwei bis plus zwei Monatsnettogehältern ist der Finanzierungsaufwand in Hannover, Hamburg, Stuttgart und Berlin nahezu konstant. Nur wer in München eine Immobilie finanziert, muss tiefer in die Tasche greifen.

Allerdings sind gerade München und auch Berlin innovationsorientierte Städte und stehen als solche bei Immobilieninvestoren ganz oben auf der Einkaufsliste.

Immobilien jetzt kaufen oder doch lieber mieten

Die Wohneigentumsquote würde fast 75 %  und nicht 47 % betragen, wenn alle Immobilieneigentum erwerben könnten, die das wollen. Deutschland ist mit allen Nachteilen, die das mit sich bringt, eine Mieternation wider Willen.

Das sind die zentralen Ergebnisse einer repräsentativen Umfrage, des Meinungsforschungsinstitut YouGov Deutschland im Auftrag des Immobilienverbandes Deutschland (IVD). 54 Prozent der Umfrageteilnehmer gaben an, kein Wohneigentum zu besitzen. 51 Prozent der Nicht-Eigentümer erklärten, Wohneigentum besitzen zu wollen. 19 Prozent wollen jetzt oder in Zukunft Wohneigentum erwerben. 32 Prozent würden zwar gerne Wohneigentum erwerben, halten ihren Wunsch aber nicht für umsetzbar. 

Der wichtigste Grund, Wohneigentum zu erwerben, ist für alle Befragten die Altersvorsorge (55 Prozent der Befragten). Weitere häufig genannte Gründe waren die Unabhängigkeit vom Vermieter (48 Prozent) und die Unabhängigkeit von der Mietpreisentwicklung (44 Prozent). 43 Prozent der Befragten betrachten Wohneigentum als sichere Kapitalanlage, 42 Prozent als Erfüllung eines Lebenstraumes. Als größte Hürden, die dem Eigentumserwerb entgegenstehen, nannten über zwei Drittel (68 Prozent) der befragten Nicht-Eigentümer mit Eigentumswunsch fehlendes Eigenkapital. 18 Prozent gaben an, dass die Wohnungspolitik in Deutschland die Bildung von Wohneigentum unattraktiv mache. Das geplante KfW-Bürgschaftsprogramm und ein Freibetrag bei derGrunderwerbsteuer würden den Bedürfnissen der Bürger entgegenkommen. 

Die Immobilieneigentumsquote ist umso niedriger, je geringer das Haushaltseinkommen ist. Bei Einkommen von 2.000 bis 6.000 Euro netto im Monat liegt sie bei 55 Prozent, bei Einkommen unter 2.000 Euro dagegen nur bei 28 Prozent. Eine Angleichung wäre auch unter sozialen Gesichtspunkten wünschenswert.

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